HERZLICH WILLKOMMEN in meinem KUNSTTAGEBUCH * WELCOME TO MY ART DIARY




Dienstag, Juni 10, 2008

Juni 2008




Bewegung


50x70 cm
Acrylmalerei,
Airbrush Farbe,
Ölkreide und Kohle,
Spachtelmasse mit
Carrara Mamormehl
auf Papier

2008
















Moment - 1

50x70 cm
Acrylmalerei,
Airbrush Farbe,
Spachtelmasse mit
Carrara Mamormehl
auf Papier

2008
















Moment - 2

50x70 cm
Acrylmalerei,
Airbrush Farbe,
Spachtelmasse mit
Carrara Mamormehl
auf Papier

2008



Schriftrollen- Objektkasten
In einem ca. 20x20 cm großen Kasten
habe ich Schriftrollen fixiert.
Alle Papierrollen die ich verarbeitet habe,
haben einen persönlichen Bezug zu mir.
(Skizzen, Notizen, Bücher,Kassenbons etc.)

Der Kasten ist wie ein kleiner Ausschnitt aus meinem Leben,
der durchaus auch Bruchstücke enthalten kann,
die das Leben eines anderen Menschen widerspiegeln...


















Ausschnitt Objektkasten

So viel

So viel
Gesagtes
zwischen den Sätzen,
so viel
Geschriebenes
zwischen den Worten,
so viel
Gedachtes
zwischen den Buchstaben,
so viel
Unausgesprochenes
zwischen den Zeichen,
so viel
zwischen Anfang
und Ende.


(c) Annette Gonserowski


Abstrakte Landschaften 1-5

20x20 cm
Acrylmalerei,
Airbrushfarbe und
Ölkreide auf Leinwand

2008

























































Art Informel


Nicht -Form,
Nicht - mehr - Form,
Noch - nicht - Form.
Ich habe mich von allen
vorgegebenen Kriterien

befreit und stehe
vor dem Nichts dieser Freiheit.

Der Freiheit der Leere
und der Freiheit des Ausdrucks.




















Hohes Blau I
40 x40 cm
Acrylmalerei,Tusche,
Airbrush Farbe,
Spachtelmasse mit
Carrara Mamormehl
auf Leinwand
2008



















Hohes Blau I
40 x40 cm
Acrylmalerei,Tusche,
Airbrush Farbe,
Spachtelmasse mit
Carrara Mamormehl
auf Leinwand
2008




Ausstellungsankündigung:
02. - 05. Oktober 2008

In dem alten Klostergemäuer herrscht eine wunderbare Atmosphäre,
die zum Durchatmen, Innehalten und Betrachten einläd.
Voller Spannung und Vorfreude erwarte ich diesen Ausstellungsort,
der sich von komerziellen Standorten abhebt.
Ich bin gespannt auf Begegnungen, Land und Leute...

















Ehem. Abteikirche Zisterzienserinnenkloster St. Jöris, Am Klosterweiher, Eschweiler

Dieter Eichelmann, Keramik

Gerda Zuleger-Mertens, Portrait

Claudia Ackermann, Freie Malerei

Vernissage am Donnerstag, 02. Oktober 2008, 19.00 Uhr

Nähere Informationen auf www.aachen-kera-ku.de


Ausstellungsankündigung: 20.September - 23. Oktober














Titel der Plastik: Der Anfang

Galerie Anschnitt, Dortmund

"The-biro-limited-edition" www.virtuelle-galerie.de/the-biro-limited-edition



Aktuell:
Ausstellung Verbindungswege
vom 14.6. - 12.7.2008










Künstler aus sieben deutschen Städten haben über Kunst auf Postkarten "Verbindungswege" geschaffen. Foto Gaß

http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dolo/sueden/art2575,286251





PostART 2008

14 KünstlerInnen tauschen Gedanken per Postkarte aus


Anfang des Jahres rief die Grafik-Designerin Miriam Klobes zu einer
künstlerischen Mitmachaktion auf.
Per Postkarte sollten sich KünstlerInnen ausdrücken.
Jeder Teilnehmer hat eine Karte auf direktem Postwege an Miriam geschickt.
Eine zweite wurde per Losverfahren an einen anderen teilnehmenden Künstler geschickt.

In der Ausstellung können Sie nun die gesammelten Kunst-Karten sehen.
Jedes ein original Kunstwerk in Miniaturformat!

Ergänzt wird die Ausstellung durch je ein für den Künstler typisches Werk.
Eine "bunte" Mischung künstlerischen Schaffens.

Mit dabei sind:
Peter Elsner - Karl-Ulrich Peisker - Siglinde Berndt - Einhard Zang - Monika Krautscheid-Bosse - Claudia Ackermann - Helmut Kottkamp - Thomas Ohm - Christine Goldberg-Witthüser - Rita-Maria Schwalgin - Brigitte Bailer - Petra Klein - Miriam Klobes - Tanja Melina Moszyk.

Für die musikalische Begleitung sorgt die Band Hatton Cross mit ihren Blues- und Rockbaladen.

Dauer der Ausstellung: 14.6. - 12.7.2008
Öffnungszeiten: Di 18-20 Uhr, Do 16-18 Uhr und nach Vereinbarung

Donnerstag, Mai 01, 2008

Mai 2008

Ich war wieder unterwegs....
Der Baum und ich sahen uns.
Ich packte sofort meine Farben aus.
Ich lies es "WERDEN" und siehe da, es ist eine
"Frau Baum" geworden.



















Ich nenne das Baumgesicht "
die Hüterin".












































Ich habe einer Buche ein Gesicht gegeben.

Der Baum steht an einer Talsperre im bergischen Land.



































für Claudia

Mit Dir,
Freundin,
unsere Welt
mit offenen Augen betrachten:
die Wolken,
die Erde,
die Wurzeln,
die Bäume,
die Blätter,
die Menschen
und uns.
Das Wesen der Dinge erkennen,
es benennen
und sichtbar machen,
wie sie auf uns blicken,
mahnend,
an unserem Weg.

(c) Annette Gonserowski




Vom Atelier zur Galerie
So sieht es oft während meiner Arbeit im Atelier aus.
Nein, oft sieht es noch viel schlimmer aus.
Wenn ich "im Bild" vertieft bin, schaffe ich alle Materialien ran, die ich benötige.
Wenn sie benutz wurden, werden sie irgendwo abgelegt.
Nach so einem Arbeitstag muss ich oft noch lange aufräumen, damit ich beim nächsten Bild sofort das benötigte Material finde.





















Ausstellung in der Galerie Schmidt in Lüdenscheid.
Auf fast 1000 qm Verkaufsfläche wird hier zeitgenössische Kunst präsentiert.











Dort hängen meine Bilder perfekt gerahmt über einer afrikanischen Skulptur.
Als Bildthema werden Verwitterungsspuren auf rotem Lack gezeigt.
Ich möchte das Auge focussieren für die Schönheit
von oxidiertem Metall. Die Farbvielfalt und die Zersetzung.












Wenn ich über mehrere Wochen an meinen Verwitterungsbildern gearbeitet habe, muss ich mich wieder mit dem Lebendigen auseinandersetzen.
Dann entstehen figurative Bilder.
Hier mein jüngstes Werk:












Titel: Generation G8 (2008)

Acrylfarbe auf Leinwand, 100x120 cm


Dieses Bild beschäftigt sich mit dem verkürzten Weg zum Abitur.
Die gezeigten Kinder sitzen auf einem schmalen Brett, welches in der Luft hängt.
Auf der linken Seite steht nur ein Schuhpaar, darunter liegt ein schlechtes Zeugnis.

Auf dem T-shirt des linken Mädchen steht:
A - U - S aus und du bist raus!
Das schwarzhaarige Mädchen zupft die Blütenblätter einer Blume ab; "ich schaffe es, ich schaffe es nicht, ich......."
Der kleine Junge hat auf seinem trostlos grauen Shirt "G8" aufgedruckt.
Der Junge in der roten Ringeljacke wird es wohl schaffen, er strahlt dem Betrachter entgegen.

Der offene blaue Hintergrund zeigt, dass noch weitere Kinder folgen könnten.

Das Thema beschäftigt zur Zeit alle jene, die mit Schulen zu tun haben.
Können die Schulen den Kindern eine gesunde und fundierte Entwicklung ermöglichen, die nicht nur Wissen anhäuft, sondern auch menschliche und soziale Kompetenz fördert?

Ein Denkanstoß:
2012 verlassen zwei Abitur-Jahrgänge gleichzeitig die Schule.
Dann suchen 100000 Abiturienten mehr einen Ausbildungs- und Studienplatz – Quellen: Kultusministerien der Länder, Hochrechnung

Ich möchte mit meinem Bild zum Nachdenken anregen.
Es zeigt weder Pro noch Contra.
Es zeigt Kinder wie sie meistens sind , unbeschwert und in der Gegenwart lebend.

Freitag, April 04, 2008

April 2008

Wenn meine Gemälde an ihrem Bestimmungsort hängen,
haben sie natürlich eine ganz andere Wirkung als im Atelier.

Hier steckt die Wahrheit unter der schönen Oberfläche.


Jetzt im Netz:

Kunstprojekt: the-biro-limited-edition

Mein Beitrag ( Bild Nr. 18), besteht aus 500 roten Kugelschreibern.

http://www.virtuelle-galerie.de/the-biro-limited-edition/ausstellung/ausstellung.html


"Der Anfang"

72 x 28 x 28 cm
500 rote Kugelschreiber der Sparkasse,
Arylfarbe, Japanpapier, Abflussrohr

2008




Im Schaufenster entdeckt ...

Das Geschäft "Regenbogen" in Meinerzhagen stellt zur Zeit meine neuen Tischsets aus.







Neues aus dem Atelier



Hier ein kleiner Einblick in mein Atelier. Ich beschäftige mich im Moment sehr stark mit der
informellen Malerei.
Ich finde sie spannend und grenzenlos. Es gibt unendliche Möglichkeiten.

Als Gegenpol hierzu male ich die Menschen. Sie bringen mich dem Lebendigen wieder näher.


Rost blau

60 x 80 cm
Acrylmalerei, Airbrushfarbe, Tusche,
Pastellkreide und Kohle auf Leinwand
2008



Gesteigerte Wahrnehmung

Prado, meine Gastgeberin in Madrid, äußerte den Wunsch, einen Tag lang die Welt mit meinen Augen sehen zu dürfen.
Ich war ganz erstaunt und auf meine Rückfrage warum, antwortete sie, dass sie mich beobachtet habe und ich ganz andere Dinge interessant finde und sehe, als die anderen Menschen.

Seitdem stelle ich mir die Frage, der intensiveren Wahrnehmung.
Das genaue Sehen kann man bis zu einem gewissen Grad erlernen.
Wenn ich zum Beispiel die Regenwolken nach einem Sommergewitter betrachte, sehe ich Orangetöne, Gelb, Rosa und Grau in allen Variationen.
Andere sehen einfach nur Grau.
Mache ich sie aber auf die Farbigkeit aufmerksam, können sie die Farben auch erkennen.

Eine Freundin von mir kann Klänge sehen. Jeder Ton hat eine andere Farbe.
Menschen mit dieser "anderen" oder "gesteigerten" Wahrnehmung nennt man Synästhetiker/in.

Synästhetiker erleben ihre, gegenüber der üblichen Alltagserfahrung erweiterte Sinneswahrnehmung als positiv und erhöhe die Lebensqualität.
Zwei von tausend Menschen, so schätzt man, hören Farben oder schmecken Töne.
Synästhesie ist bei Frauen etwa siebenmal häufiger als bei Männern.
Da das Phänomen in einigen Familien gehäuft auftritt, scheint es auch eine genetische Veranlagung zu geben.

Ich finde diese multiple Sinnlichkeit sehr spannend.
Leider gehöre ich nicht zu den Synästhetikerinnen, aber eine gesteigerte Wahrnehmung meiner Umwelt scheine ich dennoch zu besitzen.

Wer mehr zu diesem Thema lesen möchte, findet hier einen interessanten Bericht:

http://www.zeit.de/online/2006/23/mein-leben-mit-musik

Mittwoch, März 12, 2008

März 2008

Madrid

Ich bin für fünf Tage nach Madrid geflogen.
Es wurde zu einer kleinen Studienreise, denn so
viel Kultur
wie dort zu sehen war,
ist schon
unglaublich.
Bei Sonne und 18 Grad herrschte zudem noch
richtig tolles Wetter.



















In der Nähe Vom Museum Prado















Königspalast Placio Real

Natürlich besichtigte ich die wichtigsten Gebäude
und Parks der Stadt.
Überall blühten die Mandelbäume und in
den Gärten fand man die buntesten Blumen.
Die Menschen flanierten gut gelaunt und gelassen
durch die Strassen.


















Museo Nacional Centro de Arte
Reina Sofia


Da ich unbedingt das Picasso Gemälde "Guernica"
sehen wollte, besuchten ich dieses Museum.
Ich hatte nicht gewusst, dass eine Sonderausstellung
von Picasso (Leihgabe des Louvre/ Paris) statt-
fand.
Ein Querschnitt der Gemälde und Skulpturen des
Künstlers, in umfangreichem Ausmaß, war dort
zu sehen.











Eingang zur Picasso Ausstellung


Die Ausstellung war wunderbar und ich hatte
das Gefühl, dass Picasso mit einem kleinen
Augenzwinkern anwesend war.
Außerdem hatte ich noch Zeit Bilder von Mirò,
Dali und anderen Künstlern zu sehen.











Vertikale Gärten


Auf dem Weg zum Bahnhof sah ich diesen
wunderbaren Gebäudekomplex.
Das Haus auf der linken Seite hatte vor einigen Jahren
gebrannt. Man hatte es mit Stahl, der wunderbar
oxidiert war, wieder aufgebaut.
Das Gebäude rechts wurde mit Pflanzen, die durch ein
Netz Halt finden, bepflanzt.
Ein sonderbar reizvoller Anblick entstand dadurch.











Bahnhof
Puerta de Atocha

In der ehemaligen Halle des Bahnhofs (1851)
wurde ein Palmengarten mit Teich angelegt.
Sogar Schildkröten tummeln sich dort.












Museum Prado


Abends um 18 Uhr war die Besucherschlange
noch immer mehrere hundert Meter lang.
Der Fundus in diesem Museum reicht von
der Romantik bis hin zu Goya und umfasst
die vollständigste Sammlung spanischer Maler.











In dem Städtchen Chinchón

Etwas südwestlich von Madrid besuchte ich
die kleine Stadt Chinchón.
Hier fand am 22. März eine Karfreitag-Prozession statt.
Leider habe ich sie nicht gesehen,
aber die Vorbereitungen waren schon in
vollem
Gange.
Alte Frauen fegten den Kirchenplatz,
Kinder übten den Einmarsch in die Kirche
und der große Dorfplatz wurde mit Scheinwerfern
und Lautsprechern ausgestattet.











Roststelle

Ausserdem habe ich viele Fotos für
zukünftige Gemälde gemacht.
Ich fand Verwitterungen aller Art in reichem
Umfang.
Dies Roststelle auf dem Bild oben befand sich
an einem alten Traktor.

Madrid ist eine traumhaft schöne Stadt.
Ich hoffe, dass es nicht mein letzter
Aufenthalt dort war.

Ich möchte mich bei Prado und Juan für
die unglaubliche Gastfreundschaft und
die Besichtigungen bedanken!




Mein TIP:

Annette Gonserowski (Autorin, Lyrikerin und
Freundin) schreibt gerade täglich im März kurze
Berichte und Gedichte für eine online-Zeitung.
Sehr lesenswert und spannend.
Hier der link:
http://blog.wa-online.de/ oder einfach
Annettes blog eingeben.


Neues Gemälde:


Ich male gerade an einem realistischen Bild
in der Größe 80x100 cm.

Es zeigt einige Kinder unserer heutigen
Gesellschaft.
Sie sind gut ernährt und gut gekleidet.












Ich werde aber durch einige eingefügte
Details auf die heutige Schulsituation
aufmerksam machen.
Einige Kinder werden es trotz bester
Grundvorraussetzungen nicht in unserem
jetzigen Schulsystem schaffen.
Das symbolisiert z.B. der leere Platz im
linken Bildbereich.





















Es ist ein sehr aufwendiges Bild und ich
werde noch manche Stunde daran malen.
Ich werde Gemaltes wieder verwerfen
und dafür Neues hinzfügen.
Wenn es fertig ist, werde ich es in den
Blog stellen.


Außerdem:

The-biro-limited-edition

4. Kunstprojekt aus der Reihe „Art meets Economy“
von Ursula Pahnke-Felder (NL-Venlo)
in Zusammenarbeit mit der virtuelle-galerie.de (D-Leipzig)

Mein Beitrag zu diesem Projekt ist eine Objektplastik,
die
aus 500 roten Kugelschreibern besteht.
Sie ist als als Beitrag Nr.018 auf der Internetseite
www.virtuelle-galerie.de zu sehen sein.

Hier die Internetadresse:

http://www.virtuelle-galerie.de/virtuelle-galerie/halle/startseite.html





















Venlo (NL)

An einem milden März Wochenende brachte
ich die Kugelschreiberplastik nach Venlo zu
der Projektleiterin Ursula Pahnke-Felder, die
ich schon im vergangenen Jahr kennenlernte.
Damals wurde die Ausstellung zum Projekt
"The-bathing-cap" in der Galerie Anschnitt in
Dortmund eröffnet.

Am Kaffeetisch, im blau-weiß eingerichteten
Wohnraum, erzählte Ursula von ihren
Projekten.
Die zweieinhalb Stunden, die ich bei ihr
verbrachte,waren viel zu schnell um.
Noch lange hätte ich ihr zuhören können.

Später schlenderte ich noch durch die Stadt
und erlebte Venlo in der "blauen Stunde".

Es erinnerte mich ein wenig an das Gemälde
" Nachtcafé" von Vincent van Gogh.














So gefiel mir die Stadt sehr viel besser
als am Tag.



Blaue Stunde...

Die Marktstände weg
leer gefegt die Gassen
Die Fremden sind fort
Ruhe kehrt ein
Alte Laternen
tünchen die Strassen
in gelbliches Licht
röten den Stein

An jeder Ecke
wurden Fahrräder abgestellt
Gedämpfte Stimmen
dringen aus belebten Bars
Unten am Fluss
hat eben ein Hund gebellt
Hin und wider ertönt ein Lachen
an der nächtlich schimmernden Maas.

© Claudia Ackermann


Mittwoch, Februar 20, 2008

Februar 2008


Neu:
Serienzuwachs bei den Mini-Ölbildern:


Frau 1/2008
Öl auf Leinwand (oil on canvas)
20x20 cm
















Frau 2/2008
Öl auf Leinwand (oil on canvas)
15x15 cm
















Frau 3/2008
Öl auf Leinwand (oil on canvas)
15x15 cm

















Frau 4/2008
Öl auf Leinwand (oil on canvas)
15x15 cm

















Frau 5/2008
Öl auf Leinwand (oil on canvas)
15x15 cm

















Frau 6/2008
Öl auf Leinwand (oil on canvas)
15x15 cm



















Neue Serie aus dem Verwitterungszyklus

Drei Bilder in der Grösse von 40x40 cm
entstanden
in Mischtechnik (mixed media).














































Verschiedene Spachtelmassen, Acrylfarbe,
Airbrushfarbe, Tuschen und Pastellkreide
erzeugen den stark verwitterten Charakter
der Bilder.





oooooooooFundstücke mit Charakter


In meinem Atelier finden immer neue Fundstücke einen Platz.
Eisenteile von Baustellen, verrostete Ankerstücke oder
Metallplatten, die ich am Rhein aufgelesen habe.
Diese Objekte dienen mir als Inspiration beim Malprozess.
Die unterschiedliche Farbigkeit der Patina bietet mir immer eine
neue
Motivauswahl.