HERZLICH WILLKOMMEN in meinem KUNSTTAGEBUCH * WELCOME TO MY ART DIARY




Donnerstag, Mai 14, 2009

Mai 2009

Ausstellungsankündigungen

" Entschleunigung"
Kunstprojekt Verbindungswege II
Galerie Anschnitt, Burgunder Str. 29,Dortmund
Ausstellungseröffnung:
Am Sonntag, den 14.Juni 2009
um 15 Uhr

Öffnungszeiten
Dienstag 18:00 - 20:00 Uhr
Donnerstag 16:00 -18.00 Uhr


In Montigny-de-Bretonneux (Frankreich)
Destination Europe avec nos villes jumelles
(associée à la fête de la musique le 20 juin)
Samstag 20. und Sonntag 21. Juni 2009

"Morgen der Erkenntnis" (Projektbeteiligung)
im Kreismuseum Heinsberg
vom 06. September bis 01.November2009
www.virtuelle-galerie.de/the-biro-limited-edition

Aktuelle Fotos bei
http:// www.meinestadt.de/kierspe/bilder/detail?id=241900


Bildausschnitt Titel: Oxigen 50x120 cm



Neues aus dem Atelier: Kaltnadelradierung




Auf einer Zinkplatte entsteht mit Hilfe von
Radiernadeln und Rakeln ein Motiv.
Dieses wird mit Radierpaste eingestrichen,
poliert und mit einer Druckerpresse auf
Kupferdruckpapier gedruckt.
Das Motiv entsteht natürlich
spiegelverkehrt.



Oben: Drei Krähen
Unten: Zeche Zollverein (Rost)




Weltkulturerbe Zollverein

Ich habe die "ehemals schönsten Zeche der Welt"
in diesem Monat besichtigt.
Nach einer 2 1/2-stündigen Führung habe ich nicht
nur viel wissenswertes über diesen Ort gelernt, sondern
auch eine große Ausbeute an Fotos mitgebracht.

Das Thema Oxidation und Verwitterung beschäftigt
mich ja schon lange und hier kann man sehen, woher ich
meine Farb- und Formanregungen bekomme.
Vielleicht lasst euch davon inspirieren!



In der ehemaligen Mischhalle holt sich die Natur
ihr Refugium zurück.
Ein richtiger Wald wächst dort.


Verrostete Absperrplatte



Abgesperrtes Rohr



Metallplatte




Von Oxidation zerfressener Lack

Ich finde diese Form- und Farbvielfalt wunderschön.
Ich habe schon vielen die Augen für diesen, im Wandel
befindlichen Verwitterungsprozess geöffnet.

Eine Freundin, die mit in der Zeche war sagte:
" Warum erinnert mich hier alles an deine Gemälde?"
Sie sieht nun den Rost mit anderen Augen und machte
mich mehrmals auf besonders interessante Roststellen
aufmerksam.

Donnerstag, April 02, 2009

April 2009

Ausstellung am 26. April 2009
von 13 bis 18 Uhr im
Art Flora
in Meinerzhagen an der Krim.




Hier werden einige kleine Rosenbilder zu sehen sein,



die ich in den letzten Wochen gemalt habe.




Abstraktion

Nach einer langen Phase mit
realistischen Motiven ist wieder ein
informelles Bild entstanden.






Männlicher Akt, liegend



Material: Grafitstifte und Tusche auf Papier

Ich habe mich mit dem Thema Mensch
im Raum auseinandergesetzt.
Dabei entstand das oben gezeigte Bild.
Es ist aus einer Serie von 7 Zeichnungen
das gelungenste Werk.


Decollage



Dieses Bild ist entstanden, nachdem ich mir viele Gedanken über die Frau und ihre Stellung in der heutigen Gesellschaft gemacht habe.
Die Frau muss jugendlich , schlank und atraktiv sein, sonst wird sie nicht wahrgenommen. Welchem Zwang sie dabei unteliegt und welcher enorme Druck auf ihr lastet, nimmt sie oft selber kaum bewußt wahr.
Das Bild ist in Acrylmischtechnik und Collage bzw. Decollage entstanden.
Der Titel des Bildes:
Age (Alter)

Oft entstehen die ersten Gedanken zu solchen Bildern wenn ich mich mit meiner Freundin, der Lyrikerin
Anette Gonserowski austausche.
Oft gehen die Gedankenzahnräder, nach einem gemeinsamen Abendspaziergang durch den Wald, zu Hause weiter.

Dazu hat Anette Gonserowski folgendes Gedicht geschrieben:

für Claudia

Mit Dir
in den Abend gehen
durch die stillen Stunden,
unter alten Bäumen
im sanften Licht.
Unser Verweilen
im Atem der Bäume,
unsere Worte
am plätschernden Bach.
Mit Dir weitergehen
Schritt für Schritt
in die Ruhe.

(c) Annette Gonserowski


Freitag, März 06, 2009

März 2009

Ausstellungsankündigung:



Meinerzhagener Frühling am Sonntag,
den 26. April 2009


In der Zeit von 13 bis 18 Uhr stelle ich neue
Gemälde
bei art flora, Blumen und Café,
in der Krim 1 in
Meinerzhagen aus.

Ich werde das Thema " Rose trifft Basilikum"
der
Ladeninhaberin Siglinde Schmidt aufgreifen.



Ausschnitt eines Aquarells

Dazu entstehen zahlreiche Varianten zum Thema.
Aquarelle, Acrylbilder und Ölgemälde sind in der
Entstehungsphase.



Die Bildformate sind länglich oder quadratisch.
Die Rose steht als Hauptakteur im Vordergrund.



Da Basilikum nicht von solcher Farbenvielfalt ist,
habe ich den Schwerpunkt auf die Rose gelegt..
Diese kleinen 20x20 cm großen Ölgemälde zeigen
die edle Schönheit dieser Blume, die nicht umsonst
"Königin der Blumen" genannt wird.



Ich möchte den Facettenreichtum dieser edlen Blume
in meinen Bildern festhalten.



Die Bilder werden im Caféraum zu sehen sein.
Natürlich hat die Stadt Meinerzhagen an diesem Sonntag
noch viele Atraktionen zu bieten.
Vielleicht schaut der ein oder andere mal rein....


Irisblüte




Man hätte dieses Bild auch "Frühlingssehnen" nennen
können.
Ich brauchte dieses Motiv jetzt einfach.

Das Bild ist 100x100 cm groß.
Es wurde in Mischtechnik gemalt.
Ich habe dazu Kohle, Pastellkreide und Acrylfarbe
benutzt.
Die Blüten wurden mit Ölfarbe ausgearbeitet.

Sonntag, Februar 01, 2009

Februar 2009

Erinnerungen an Madrid

Nach einigen Monaten ist nun endlich das Madridbild fertig.
Es ist 100x100cm groß und in Mischtechnik gemalt.





Zeichnungen...

Ich habe mich für April wieder bei Prof. Sonnewend,
für einen, auf den ersten Kurs aufbauenden Aktmalkurs,
angemeldet.
Diese Fortbildungen finde ich sehr wichtig und bereichernd.
Festgefahrenes wird dort in Frage gestellt und neue Sichtweisen auf sich und die Kunst gegeben.
So werden die Dinge geordnet, in Bezug auf "was ist wirklich
wichtig, was ist unnötig oder zuviel im Bild".
Spannend sind dann auch die anschließenden Bildbesprechungen.



Ich habe einige kleinere Zeichnungen in meinem
Skizzenbuch angefertigt.
Oben: Eindruck vom spanischen Markt in Denia .
Unten: Zeeland




Am ersten Februarwochenende habe ich ein Aktmalseminar mitgemacht.
Es war bei Prof. Piotr Sonnewend, der ein Genie im Zeichnen ist.
Als ich nach Hause kam, war ich noch so von Eindrücken erfüllt, dass ich noch eine kleine Zeichnung angefertigt habe.
Sie zeigt drei alte, bäuerlich wirkende Menschen.



Die Bilder aus dem Aktmalkurs sind 70x100 cm groß.
Für die verschiedenen Posen blieben mir jeweils ca. 40 Minuten Zeit zum Zeichnen.



In dieser kurzen Zeit musste die Figur umrissen,
dann schraffiert und zuletzt noch ein
Schwerpunkt gesetzt werden.

Das war gar nicht so einfach.
Der Professor war zufrieden mit meinen Akten.

Es hat großen Spaß gemacht, weil die Aktmalerei als Zeichnung ein ganz neuer Bereich für mich ist.
Außerdem habe ich in dieser Größe noch nie gezeichnet.




Jetzt zeige ich noch zwei Zeichnungen von Prof. Sonnewend:



Wer mehr sehen möchte, kann das hier tun:
www.sonnewend.de

Sonntag, Januar 04, 2009

Januar 2009

Im Moment habe ich viel zu tun, da ich bald mit
meiner Malschule in größere Atelierräume umziehe.
Hier kann man sich einen kleinen Einblick verschaffen:

www.malschule-palette.blogspot.com


Ein neues Aquarell ist zum Jahreswechsel entstanden.

Verlässliche Erde

Wie winzig
unter dem fremden Himmel,
wie fern
von meinem Leben.

Herausgetreten
aus der Nähe
schaue ich:
Teile eines Ganzen sind wir,
Ameisen,
die unermüdlich beladen zurückkehren,
blühende, welkende Blumen,
lockere Blätter im Sturm.

Verloren wären wir,
wäre da nicht,
die verlässliche Erde.

(c) Annette Gonserowski

Ich wünsche Euch
ein gutes Jahr 2009




Mit dieser Bleistiftzeichnung habe ich
in diesem Jahr die Malsaison eröffnet!

Sonntag, November 30, 2008

Dezember 2008 - Adventskalender

Damit Euch die Zeit bis Weihnachten nicht so lang wird,
habe ich hier einen Adventskalender für Euch:
Meine Kunst gibt es dann wieder im neuen Jahr!

24. Dezember 2008


(c)Ackermann - ich habe Porzellan designed und verschenke es zum Fest


(c)Ackermann - mein Weihnachtsbaum


"Vom Christkind"
Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen!
Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee,
mit rotgefrorenem Näschen.
Die kleinen Hände taten ihm weh,
denn es trug einen Sack, der war gar schwer,
schleppte und polterte hinter ihm her.
Was drin war, möchtet ihr wissen?
Ihre Naseweise,ihr Schelmenpack -
denkt ihr, er wäre offen der Sack?
Zugebunden bis oben hin!
Doch war gewiss etwas Schönes drin!
Es roch so nach Ãpfeln und Nüssen!
Anna Ritter (1865-1921)




23. Dezember 2008


(c)Ackermann - Wald im Sauerland

Mein Sauerland

Dem Dunst,
der aus den Wäldern steigt,
die Gedanken mitgeben,
hinein ins Himmelskalt.

Den Bergketten,
die sanft sich zueinander neigen,
Lidschlag um Lidschlag folgen,
bis zum Ende ihres Saumes.

Auf dem Land,
das karg sich zum Horizont dehnt,
Scholle um Grasnarbe wurzeln,
erden und vergessen.


(c) Annette Gonserowski


22. Dezember 2008


(c)Ackermann - weihnachtliche Dekoration


Wie lange noch?

Schon naht die liebe Weihnachtszeit,
bald will das Christkind kommen!
Da macht sich jedes Herz bereit,
da jubeln alle Frommen.
Am frohsten pocht den Kindern doch
das Herz mit lautem Schlage,
und jesdes fragt: "Wie lange noch
ist's bis zum Weihnachtstage?"

Das Christkind aber blickt voll Huld
auf all die lieben Kleinen.
Und spricht: "Ihr Kinder habt Geduld,
bald werd' ich euch erscheinen!
Es ist Advent! - Vier Wochen nun
sollt ihr euch recht bestreben,
gar alles mir zu lieb zu tun,
recht gut und brav zu leben!

Die Engel geh'n jetzt ein und aus
in diesen heil'gen Wochen,
in jedem frommen Christenhaus
an Tür und Herz zu pochen!
Sie wollen auf mein Kommen ja
tagtäglich euch bereiten,
und wenn der Heil'ge Abend da,
euch an mein Kripplein leiten!

Sie mahnen zum Gehorsam euch,
zu Fleiß und guten Sitten
und tragen in das Himmelreich
all eure frommen Bitten!
Drum folgt dem Engel treu und gern,
den jetzt ich zu euch sende,
dann ist der heil'ge Tag nicht fern,
wo ich den Lohn euch spende!"

Überlieferung



21. Dezember 2008


(c)Ackermann

Draussen die Vögel
im Wald und im Park,
sie suchen Futter.

Der Apfelbaum im Garten
verschenkt seine köstlichen Winteräpfel.

(c) Claudia Ackermann


20. Dezember 2008


(c)Eichelmann - Weihnachtsmarkt in Aachen
Weihnachtsmarkt war
und der Mond
trug ein Gewand
aus Zweigen.
Weiße Tauben,
Nikolaus,
heiße Maronen,
Kindheitstraum.
Über Lebkuchenduft
perlte Dein Lächeln.


(c) Annette Gonserowski


19. Dezember 2008


(c)Ackermann - in meinem Garten (in my garden)

Ich wünsche mir...

Ich wünsche mir in diesem Jahr
mal Weihnacht’ wie es früher war.
Kein Hetzen zur Bescherung hin,
kein schenken ohne Herz und Sinn.

Ich wünsch’ mir eine stille Nacht,
frostklirrend und mit weißer Pracht.
Ich wünsche mir ein kleines Stück
Von warmer Menschlichkeit zurück.

Ich wünsche mir in diesem Jahr
`ne Weihnacht, wie als Kind sie war.
Es war einmal, schon lang ist`s her,
da war so wenig so viel mehr.


(Autor unbekannt)

18. Dezember 2008


(c)Ackermann - bei Garden Art, Brügge


Heute:
Die kleine Geschichte des Weihnachtsbaumes

Der Weihnachtsbaum ist der Mittelpunkt des christlichen Festes. Er ist Grünsymbol, Licht und Gabenbaum.

Diese drei Wesensarten sind bereits aus der Antike überliefert. Immergrüne Zweige und Misteln sind das Symbol der Fruchtbarkeit, das Licht und neues Leben zur Ehre der Sonne sowie Äpfel, Nüsse und Gebäck als Gaben vom Weltenbaum, Geschenk und Opfer zugleich. Durch Ruten, Kränze und Lichterreihen entstand der erste Tannenbaum mit Lichtern.
Ein Vorgänger des Weihnachtsbaumes in der heutigen Form ist auch die hölzerne Weihnachtspyramide, die damals noch mit Äpfeln, Tannenzweigen und Kerzen geschmückt wurde.


17. Dezember 2008


(c)Ackermann - Vogelhaus (abri pour le oiseaux)

Deux comptines

Tombe la neige,
sur les toits,
et les maisons,
tombe la neige,
à gros flocons.

Un flocon, deux flocons
la neige tombe doucement,
un flocon, deux flocons,
la neige tombe, tout est blanc.


(Autor unbekannt)

Übersetzung
Zwei Reime

Der Schnee fällt
auf die Dächer
und die Häuser
der Schnee fällt
in großen Flocken.


Eine Flocke, zwei Flocken
der Schnee fällt zart
eine Flocke, zwei Flocken
der Schnee fällt, alles ist weiß.

Dieses Gedicht habe ich heute beim Französischunterricht gelernt.
Wenn man es liest, hört es sich wunderschön an.


16. Dezember 2008


(c)Ackermann - Ilex

Spuren

In den letzten Tagen habe ich einige interessante Menschen getroffen.
Diese Begegnungen prägen einen, wenn man es zuläßt.
Ich habe Franzosen kennengelernt, die mich eingeladen haben,
sie in Nancy zu besuchen.
Jemand, den ich eher selten sehe, vermittelte mir eine größere Ausstellung für das Jahr 2010.
Endlich lernte ich die Schauspielerin und Opernsängerin Marianne Rogee kennen.
Für ihr Buch "Katzen für Unicef" habe ich eine Zeichnung angefertigt.
20.000 Exemplare wurden davon gedruckt und sind verkauft.
Ich traf sie auf einer Veranstaltung, zur Rettung eines Klosters.
Ich erlebte sie sehr angagiert und interessiert.

Außerdem lernte ich gestern den Magier Mark Weide kennen.
Wow!
Dieser 17-jährige junge Mann hat mich sehr beeindruckt.
Nicht nur seine geniale Fingerfertigkeit und Zauberkunst,
sondern auch sein Charisma.
Er hat dieses gewisse Etwas.
Er strahlt von innen heraus und beeindruckt als Mensch,
der besonders ist.
Ich glaube er wird einer der ganz großen Zauberkünstler werden.

Diese verschiedenen Begegnungen hinterlassen Spuren in meinem Herzen.
Ich liebe Menschen, die uneigennützig sind, die etwas von ihrer Seele preisgeben und die einem das Gefühl vermitteln: In diese Hand kannst du dich hineinlegen und dich geborgen fühlen.

Von Mark Weide gibt es übrigens eine Internetseite:
stler Marc Weide begann schon im Alter von 12 Jahren mit der Zauberkunst. Seine Begeisterung entdeckte er bei einem Auftritt von David
http://www.magier-zauberer.de



15. Dezember 2008


(c)Ackermann - Fassade in Köln (near cologne cathedral)

Köln

Gestern bin ich mit dem Zug nach Köln gefahren.
Im Sauerland lag noch Schnee, in Köln war es geradezu warm.
Trotzdem waren die Menschen dort verpackt, als lebten sie am Nordpol.
Ich war auf dem Weihnachtsmarkt im Stadtgarten, das liegt im alten belgischen Viertel.
Es war ein kunsthandwerklicher Markt und es wurde dort schönes, skuriles und handwerklich sehr Aufwendiges angeboten.
Dieser Weihnachtsmarkt hat mir sehr gut gefallen.
Es war gemütlich und überall gab es aureichend Bänke.

Später schlenderte ich noch zum Domplatz.
Dort gab es auch einen Weihnachtsmarkt.
Der war einfach nur schrecklich.
Man wurde einmal durch die Runde geschoben, wie eine Sardine
in einer Büchse.
Menschenmassen aus alller Herren Länder machten dabei freudig mit.
Ich war richtig froh, als ich später wieder im Zug saß und ins verschneite, ruhige Sauerland zurückkehrte.



(c)Ackermann -Kölner Dom ( cologne cathedral)



14. Dezember 2008


(c)Ackermann


Die kleine Geschichte rund um die Weihnachtskugeln
Die Kugeln am Weihnachtsbaum ergänzen symbolisch die Früchte. Die Form des Apfels ist als Vorbild gut zu erkennen. Die immer wiederkehrenden Früchte sind oftmals vergoldet, um auf die Sonne und die heiligen Lichter hinzuweisen.

Aber gerade die Farbe Rot hat eine eigene Bedeutung. Sie gilt als Symbol für das Feuer, die Sonne und das Leben.


13. Dezember 2008


(c)Ackermann -Abendhimmel (evening-sky)



HIER findet Ihr eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte.


12. Dezember 2008


(c)Ackermann - bei Garden Art, Brügge (nice christmas store)


Mein Geheimtipp
Heute möchte ich meinen absoluten Lieblingsladen vorstellen.
Es ist ein Geschäft, das schöne Dekorationsartikel und Heimtextilien anbietet. In der Vorweihnachtszeit ist es dort natürlich besonders schön. Im Laden knistert ein gemütliches Feuer in einem Backsteinkamin. Leise Musik erklingt im Hintergrund und sofort bekommt man eine große Tasse Kaffee gereicht. Es ist schon eine Wohltat; ein Einkaufserlebnis.
Hier die Anschrift:
Garden Art
Am Wasserturm Altes Bahnhofsgelände
58515 Lüdenscheid / Brügge



11. Dezember 2008


(c)Ackermann - mein Balkon (on my balcony)

Zugedeckt

Die weihnachtliche Dekoration
vor der Tür
erfüllt nicht ihren Zweck

Die Gedankenzahnräder im Kopf
kommen nicht zur Ruhe

In der Nacht hat es geschneit
eine Schneedecke liegt über allem
deckt deine Sorgen zu

© Claudia Ackermann


10. Dezember 2008


(c)Ackermann - Ecke Hauptstraße/Gerichtsstraße, Meinerzhagen

An dieser Stelle möchte ich Valentine N. aus Vietnam grüssen,
die meinen Blog regelmäßig besucht.

Many greetings to Valentine N. from Vietnam,
who vistit my blog periodical.



Gesagt

Eile dem flüchtigen Wort nach,

frei durch die fremden Lüfte,
brauche kein Land,
brauch keine Sprache,
vergesse den Schlüssel,
das Haus und die Straße,
komme nie an.
In mir die Welt,
schillernd und bunt,
um mich herum die Freiheit.

(c) Annette Gonserowski



9. Dezember 2008


(c)Ackermann- Winterwald in Kierspe

Heute gibt es einen Veranstaltungshinweis für
das kommenden Wochenende:

Weihnachtsmarkt auf Gut Bremecke

Datum: 13.12.2008 - 14.12.2008
Ort: Gut Bremecke, Kierspe (Hinter dem Ortsausgang in Richtung Halver)
Veranstalter Fam. Loskand
Der Weihnachtsmarkt ist am

Samstag von 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr und am

Sonntag von 11.00 Uhr bis 19.00 Uhr geöffnet
Wer kleine, familiäre Weihnachtsmärkte mag,
ist hier genau richtig!


8. Dezember 2008


(c)Ackermann - weihnachtliches Fenster (christmas window)

Eiszapfen
schaukeln an der
Weihnachtsbeleuchtung

Dein Blick aus dem Fenster
erwecken Erinnerungen
an den Kinderweihnachtszauber
längst vergangener Zeiten

Auf dem Fensterglas
wachsen Eisblumen

© Claudia Ackermann

7. Dezember 2008


(c)Ackermann - Feldstraße in Kierspe

Heute habe ich über
Leerstände in Kiersper Geschäften geschrieben.
Der Kommentar ist auf folgender Seite
zu lesen:
http://rauk.wordpress.com/about/#comment-33

6. Dezember 2008


(c)Ackermann - im Blumencafe, Meinerzhagen

Weihnachts - Zeit

Überall im Haus
weht ein Hauch von Plätzchenduft,
und Kerzen flackern.

Weihnachtliche Vorfreude
lässt Herzen höher schlagen.

© Rosalva Godim
http://rosalvagodim.blogspot.com/


5. Dezember 2008


(c)Ackermann - Apfelbaum vor meinem Küchenfenster (appeltree in front of my Window)

Schneeäpfel

Im alten Apfelbaum
hängen noch die Äpfel vom September,
unter einer Haube aus Schnee.

Schneeäpfel -
ein Festmahl für die Vögel.


© Claudia Ackermann


4. Dezember 2008


(c)Ackermann - weihnachtliches Fenster

Fenstergeschichten

ich schaue in die Fenster dieser Stadt
die Menschen führen einen leisen Wettstreit
wer wohl den schönsten Lichterbogen hat
man erhofft sich Blicke voller Neid

ich schaue in die Fenster dieser Stadt
dort seh ich Kugeln luftig schweben
darüber Sterne - silberglatt
auch ein Katzenpaar erscheint soeben

ich schaue in die Fenster dieser Stadt
an denen Scherenschnitte kleben
gemacht aus einem weißen Blatt
von Kinderhänden freigegeben

ich schaue in die Fenster dieser Stadt
dahinter - Engelchen mit Silberlocken
sie fliegen wohlgenährt und satt
schon von weitem hört man ihr Frohlocken.

ich schaue in die Fenster dieser Stadt
umrahmt von bunten Lichterketten
dort hängt ein buntes Blinkerad
wie es viele gerne hätten

ich schaue in die Fenster dieser Stadt
sie lassen mich alsbald erkennen
das jedes eine Seele hat
auch mit Namen zu benennen.

© Claudia Ackermann


3. Dezember 2008


(c)Ackermann - Garten im Blumencafe, Meinerzhagen

Winter

Winter, wo bleibst Du?

Ich vermisse Dich
in Deinem weißen Gewand

Ich vermisse das Licht
Auf Deinem funkelnden Mantel

Ich vermisse die Stille,
mit der Du uns umhüllst

Ich vermisse Deine Gegensätze
von Sonne und Kälte

Der Herbst lässt sich
Nicht vertreiben

Keiner traut sich
in den langen kalten Schlaf

Winter, wann kommst Du wieder?


© Christophe Bossu



2. Dezember 2008


(c)Ackermann - Krummickerweg in Meinerzhagen

Weihnachten

von Joseph von Eichendorf


Markt und Straßen stehn verlassen,
still erleuchtet jedes Haus,
Sinnend' geh ich durch die Gassen,
alles sieht so festlich aus.
An den Fenstern haben Frauen
buntes Spielzeug fromm geschmückt,
Tausend Kindlein stehn und schauen,
sind so wunderstill beglückt.
Und ich wandre aus den Mauern
Bis hinaus ins freie Feld,
Hehres Glänzen, heil'ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!
Sterne hoch die Kreise schlingen,
Aus des Schnees Einsamkeit
Steigt's wie wunderbares Singen-

O du gnadenreiche Zeit!



1. Dezember 2008


(c)Ackermann - Meine erste Adventskerze brennt

Heute war ich in Diwalds Caffeewelt in Meinerzhagen. Dort fand eine Lesung mit Gitarrenkonzert statt. Es war eine wunderbare Einstimmung auf den ersten Adventssonntag. Das nachfolgende Gedicht wurde dort gelesen.



Frohe Weihnachten

Auch ich
komm aus dem Winterwald,
habe dort
kein Christkind gesehen.
Doch
die erstarrten Zweige
trugen Knospen,
über vereiste Gräser
stolperten meine Gedanken.
Dem pastellenen Himmel,
der sie auffing,
ließen sie ein wenig
Schwere zurück.

(c) Annette Gonserowski


Adventskalender von Claudia Ackermann
Bis zum 24. Dezember 2008 zeige ich täglich
etwas
weihnachtliches auf meinem Blog.
Bilder und Gedichte, die mich berühren oder
ganz persönliche Geschehnisse.
Ich wünsche den Besuchern meines Blogs
jeden Tag Freude daran und etwas Zeit zur
Besinnung.